Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing

Exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs fördert die Universität Hamburg durch Juniorprofessuren.

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Die Universität will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Diese Professur soll der Gleichstellungsförderung am Fachbereich Informatik dienen. Die Ausschreibung wendet sich daher insbesondere an Wissenschaftlerinnen.

Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren erhalten Bezüge nach der Besoldungsgruppe W1 des Gesetzes zur Reform der Professorenbesoldung.

In der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften – Fachbereich Informatik – ist baldmöglichst eine Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing zu besetzen (Kennziffer JP170).

Aufgaben:
Wir suchen eine wissenschaftlich hervorragende Forscherpersönlichkeit, die den bestehenden Hamburger Schwerpunkt Human-Centered Computing stärken und erweitern kann. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehört die Forschung in einem der Bereiche Computergestützte Kooperation oder Computergraphik und Visualisie- rung und Lehre im entsprechenden Bereich.

Von den Bewerberinnen bzw. Bewerbern werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation die Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln und didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Die Lehre soll in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Informatik erbracht werden. Konzepte und Erfahrungen in diesem Bereich sollen in den Bewerbungsunterlagen bezogen auf die aktuellen Lehrveranstaltungen deutlich gemacht werden. Zudem gehört die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung zu den Dienstaufgaben.

Einstellungsvoraussetzungen: Gemäß § 18 Hamburgisches Hochschulgesetz.
Sofern die Bewerberin oder der Bewerber vor oder nach der Promotion als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt wurden, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben (gemäß § 18 Abs. 4 Hamburgisches Hochschulgesetz).

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Wolfgang Menzel (Tel. 040-42883-2435, Email: wolfgang.menzel@informatik.uni-hamburg.de). Die Einreichung der Unterlagen ist zusätzlich in elektronischer Form (CD-ROM) erwünscht.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und Urkunden (in Kopie), Schriften- und Lehrverzeichnis und eine Darlegung der Lehrerfahrungen sowie der Vorstellungen zur Lehre (Lehrkonzept) werden unter Angabe der Kennziffer bis zum 23.06.2011 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung, Moorweidenstr. 18, 20148 Hamburg.
oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

Siehe auch: http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/Informatik_23-06-2011.pdf

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